5 einfache Möglichkeiten für passives Einkommen

Reicht das monatliche Einkommen nicht aus, so gibt es ein paar Möglichkeiten, um diesen Zustand zu verändern: Man kann an den Ausgaben arbeiten, also weniger Geld ausgeben, oder dafür sorgen, dass das Einkommen steigt – so beispielsweise mit der Schaffung eines passives Einkommens. Jetzt darf man aber nicht glauben, dass man für ein passives Einkommen nichts machen muss. Denn auch wenn man ohne weiteres Zutun Geld verdienen kann, so ist es doch erforderlich, das Fundament dafür zu schaffen. Und das kann oft richtig viel Arbeit bedeuten.

Fotos zum Verkauf anbieten

All jene, die gerne Fotos schießen, können ihre Aufnahmen im Internet zum Verkauf anbieten. Vor allem dann, wenn es das eine oder andere außergewöhnliche Motiv gibt, mag das für entsprechend attraktive Einnahmen sorgen. Über bestimmte Plattformen kann man die Bilder hochladen und sodann das Bild selbst oder die Lizenz verkaufen, dass das Bild in weiterer Folge verwendet werden darf.

Zu beachten ist, dass natürlich die Anzahl der zur Verfügung gestellten Bilder entscheidend ist, wie hoch das Einkommen ausfällt. Je mehr Bilder zum Verkauf angeboten werden, umso höher stehen die Chancen, dass man ein attraktives Einkommen erzielt.

Der Blog

Ganz egal, ob es um eine bestimmte Ernährungsform, Politik, Bildung, um das Investieren in Kryptowährungen oder um Modelleisenbahnen geht – man kann eigentlich zu jedem Thema einen Blog starten. Wichtig ist nur, dass man im Vorfeld für sich klärt, welche Zielgruppe man ansprechen möchte. Denn die Besucherzahlen des Blogs sind letztlich entscheidend, ob ein passives Einkommen überhaupt zustande kommen kann.

Und wer nach wenigen Wochen das Thema verändert, also von der Kindererziehung in Richtung Politik oder Finanzen geht, verjagt seine bereits aufgebaute Zielgruppe. Das heißt, man muss dafür sorgen, dass die Besucher mit Inhalten versorgt werden, die zu ihrem Interessensgebiet passen.

Affiliate Marketing

Eine Möglichkeit, die nicht vernachlässigt werden sollte, stellt das sogenannte Affiliate Marketing dar. Etwa dann, wenn man einen eigenen Blog betreibt, kann Affiliate Marketing dabei helfen, ein passives Einkommen zu erzielen. Man bewirbt auf seiner Seite ein bestimmtes Produkt; wird dann das Produkt von einem der Blogbesucher angeklickt, so kommt man in einen Online-Shop und erhält als Blogbetreiber eine Provision, wenn das Produkt letztlich gekauft worden ist. Es gibt mit der Vergütung pro Lead sowie der Vergütung pro Sale zwei Möglichkeiten, um sodann mit Affiliate Marketing ein entsprechendes Einkommen erzielen zu können.

Online-Kurse anbieten

Man kann etwa über Comprare Bitcoin Informationen einholen oder auch an Online-Kursen teilnehmen, wenn man mehr Hintergrundwissen zum Bitcoin bekommen möchte. Kennt man sich hingegen gut mit digitalen Währungen aus, so kann man selbst Online-Kurse anbieten – und diese beispielsweise über den Blog bewerben. Online-Kurse bzw. Online-Vorträge können auch hochgeladen und sodann zum Verkauf angeboten werden – eine Live-Übertragung ist also nicht immer notwendig.

eBooks vertreiben

Möchte man sein Wissen weitergeben, will aber keine Online-Kurse anbieten, so ist es möglich, ein eBook zu schreiben. Musste man vor einiger Zeit noch einen Vertrag suchen, der sodann das Buch auf den Markt gebracht hat, so ist man heute selbst dafür verantwortlich. eBooks lassen sich über bestimmte Plattform vertreiben, können aber letztlich über den eigenen Blog angeboten werden.

Aufbau und Pflege des Fundaments

Um ein passives Einkommen zu erzielen, ist es ratsam, ein Fundament zu schaffen. Und das kann etwa der Blog sein. Mit einem Blog ist es möglich, verschiedene Möglichkeiten einfließen zu lassen, die sodann allesamt für ein passives Einkommen sorgen können.

Wichtig ist, dass man aber die Arbeit, die im Vorfeld stattfinden muss, nicht unterschätzt. Zudem muss man sich bewusst sein, dass man die Einkommensquellen pflegen muss – das heißt, betreibt man einen Blog, so ist es notwendig, qualitativ hochwertige Artikel mit Mehrwert zu bieten, damit die Besucher nicht wieder vertrieben werden.

Bilder:

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